Reise-Wiki

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Archiv für die 'Deutschland' Kategorie

Blick über das Ries

Dienstag 5. Mai 2009 von admin


Den mit Sicherheit besten Ausblick über das nordschwäbische Ries kann man von 89 Meter hohen Daniel aus genießen. Nach 350 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform des Daniel und hat einen herrlichen Blick über die Dächer der Altstadt von Nördlingen und erkennt wunderbar die vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren fünf Stadttoren und 11 Türmen.

In der Ferne sieht man die Hügel, welche den Rand des ehemaligen vor 15 Millionen Jahren erfolgten Meteoriteneinschlages kennzeichnen. Bei genauer Betrachtung sieht man die zahlreichen Ries-Gemeinden um Nördlingen sowie Stadtteile und kann bei genauer Betrachtung bis zu 99 Kirchtürme zählen.

Die Besteigung des Daniel ist gegen eine geringe Gebühr möglich. Der Aufstieg beginnt zunächst mit einer steinernen Wendeltreppe. Nach drei Umrundungen folgt der Anstieg im Inneren des Turmes über Holztreppen. Wenn man an den Glocken des Daniel vorbei ist, hat man schon fast das Ziel erreicht und kann sich auf die herrliche Aussicht freuen.

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Wahrzeichen von Nördlingen - Der Daniel

Samstag 2. Mai 2009 von admin


Der Daniel ist der Turm der St. Georg-Kirche und gilt als Wahrzeichen der Stadt Nördlingen. Die Höhe des Daniel wird mit 89 Meter angegeben. Nach einem Aufstieg über 350 Stufen erreicht man die Aussichtsplattform und hat einen herrlichen Blick über das gesamte Ries, die komplett erhaltene Stadtmauer und den durch einen Meteoriteneinschlag entstandenen Rieskrater.

Der Kirchturm befindet sich im Zentrum der Reichsstadt Nördlingen. Von den fünf Stadttoren laufen alle Straßen direkt auf den Daniel zu.

Es wurde bereits im Jahre 1451 mit dem Bau des Daniel begonnen. Im Jahre 1490 wurde der Turmbau beendet und mit einem Notdach abgedeckt. Nachdem dieses Notdach im Jahre 1537 durch einen Blitzeinschlag zerstört wurde, erhielt der Daniel sein heutiges Dach.

Die Stadt Nördlingen nutzte den Daniel neben den fünf Stadttoren als Wachturm. Zwei Wächter hielten auf dem Daniel Tag und Nacht Wache.

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Rundgang auf Nördlingens Stadtmauer

Dienstag 28. April 2009 von admin


Nördlingen ist die einzige Stadt mit einer vollständig erhaltenen Stadtmauer. Somit kann auf dem historischen Rundgang die komplette Altstadt Nördlingens auf der Stadtmauer umrundet werden. Die Stadtmauer wird lediglich von fünf Stadttoren (Berger Tor im Süden, Baldinger Tor im Westen, Löpsinger Tor im Norden, Deininger Tor im Nordosten und Reimlinger Tor im Osten) und elf Türmen unterbrochen. Von der erhöhten Stadtmauer hat man einen herrlichen Blick auf die Dächer der historisch mittelalterlich und gut erhaltenen Altstadt Nördlingens.

Bei dem Rundgang auf der Stadtmauer findet man weitere Besonderheiten wie Wohnungen und Häuser, die direkt an die Stadtmauer gebaut sind. Teilweise sind die noch heute bewohnten Gebäude sogar in die Stadtmauer gebaut. Von der Stadtmauer hat man auch einen herrlichen Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, den Daniel. Dieser ist der 89 Meter hohe Turm der spätgotischen Kirche St. Georg.

Ein Rundgang um die Altstadt von Nördlingen auf der Stadtmauer ist Dank der durchgängigen Überdachung bei nahezu jeder Witterung möglich. Richtig Spaß macht es allerdings erst bei gutem Wetter, weil man dann auch die Aussicht von der Stadtmauer so richtig genießen kann. Der Rundgang auf der Stadtmauer ist kostenlos. Bei einem gemütlichen Gang auf der Stadtmauer sollte man etwa 1,5 Stunden einplanen.

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Ries-Krater in Nordschwaben

Samstag 25. April 2009 von admin


Im Süden Deutschland kann man in Nordschwaben, in der Gegend um Nördlingen den Rieskrater bewundern. Das Nördlinger Ries ist ein kreisrundes Becken, dass vor ca. 14,5 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist. Bei dieser Naturkatastrophe stürzte nach neuesten Untersuchungen ein Rieskrater aus dem All auf die Erde und schlug bei Nördlingen auf die Oberfläche auf.

Der Meteorit muss dabei einen Durchmesser von 500 bis 900 Meter besessen haben. Bei Temepraturen von 38.000° C schmolz das Gestein und stieg als Dampf auf oder wurde aus dem Krater geschleudert. Im Krater selbst bildete sich zunächst ein See, der im Laufe der Zeit mit Gesteinsschutt aufgefüllt wurde, aus dem sich die heutige Ebene bildete. Am Rande des Kraters zeugen noch heute Erdgussgestein, auch Suevit genannt, das von diesem Ereignis herrührt.

Die Ebene selbst hat einen Durchmesser von 25 km und liegt 430 Meter über dem Meeresspiegel. Umgeben ist sie von einer 150 bis 200 Meter hohen teils wallartigen Hügelkette. Die größte Gemeinde im Ries ist die bayerische Stadt Nördlingen. Heute ist Nördlingen durch moderne Industrie inmitten einer traumhaften ländlichen Landschaft geprägt.

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Sehenswürdigkeit Hammering Man in Frankfurt

Dienstag 21. April 2009 von admin


Der direkt am Fuße des Messeturms stehende Hammering Man gehört unbestritten zu ‘must have seen’ in Frankfurt. Der Hammering Man oder wie er zu deutsch liebevoll genannt wird der Hammermann gilt als eines der Wahrzeichen von Frankfurt.

Der Hammering Man ist ein Kunstwerk des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky. Die Silhouette symbolisiert einen Arbeiter mit einem beweglichen Arm, der auf einen Gegenstand hämmert. Das Kunstwerk des Hammering Man gilt als Symbol für Arbeit, Tat und Solidarität mit den arbeitenden Menschen.

Das Kunstwerk des Hammering Man ist 23 Meter hoch und wiegt rund 32 Tonnen. Zu bestaunen ist der Hammering Man direkt vor dem Messeturm, dem Haupteingang zur Messe Frankfurt. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Hammering Man mit der U-Bahnlinie 4 und den Straßenbahnlinien 16 und 17 mit den Haltestellen Messe zu erreichen.

Weitere Hammering Men stehen in anderen Städte wie Seattle, Dallas/Texas, New York City, Los Angeles, Washington D.C, Seoul und Basel. Der Frankfurter Hammering Man ist jedoch der größte seiner Serie.

Wenn Sie jetzt die Lust auf einen Frankfurt-Städtetripp oder Wochenendausflug gepackt hat, dann gibt es hier weitere nützliche Informationen:

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Mediteranes Flair im Frankfurter Westhafen

Freitag 17. April 2009 von kati


In den letzten Jahren hat sich Mitten im Frankfurter Stadtgebiet ein neuer Stadteil, der Frankfurter Westhafen, entwickelt. Aufgrund seiner zentralen sowie der einmaligen Lage direkt am Main hat der Westhafen ein besonderes mediteranes Flair. Gerade im Sommer erfreuen sich die Westhafen-Bewohner die Natur in diesem Stadtteil zu genießen.

Der Westhafen liegt im Stadtteil Gutleutviertel. Mit der Speicherstrasse beginnt auf der Flußseite das Westhafen-Viertel. Neben luxuriösen Miet- und Eigentumswohungen sind im Viertel zahlreiche Bürogebäude angesiedelt. Als Wahrzeichen des Westhafens gilt der Westhafen-Tower. Die Fassade des Westhafen-Towers besteht aus 3.700 dreieckigen Glasteilen, die sich öffnen lassen. Aufgrund der äußeren Erscheinung nennen die Frankfurter den Westhafen-Tower auch liebevoll ‘das Gerippte’, weil die Form an ein Apfelweinglas erinnert.

Im Westhafen-Quartier gibt es inzwischen zalhlreiche Lokalitäten. Besonders bekannt sind die Hemmingway-Lounge und die Frankfurter Botschaft mit Brunch, Mittagestisch, Essen nach Karte und Getränken von Bier über Wein bis Cocktail. Neu in der Szene hat sich das Chalet etabliert. Das Chalet ist eine Multi-Lounge, die besonders durch angenehm lockere Atmosphäre und stylisches Design die Besucher überzeugt. Wer das Essen lieber auf dem Wasser genießen möchte wählt am besten das Marys. Im Westhafen ist auch der Segelclub beheimatet.

Egal ob Frankfurter oder Besucher. Der Frankfurter Westhafen ist auf jeden Fall einen Ausflug Wert. Ob Sie die kulinarische Seite in einem der Restaurants entdecken oder einfach das entspannte Mittelmeerflair am Wasser einatmen möchten - hier können Sie die hektische Stadt hinter sich lassen und die Ruhe des Wassers genießen. Gerade für Hobbyfotographen gilt der Westhafen als eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt.

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Schiffsausflug auf dem Main

Samstag 11. April 2009 von admin


Städtesightseeing der ganz besonderen Art ist ein Rundfahrt mit dem Schiff. Vom Main aus lässt sich die Skyline Frankfurts bei einem flauen Sommerluft vom Wasser aus hervorragend genießen. Auf dem Main fahren die Schiffe der Primus Linie und neu seit 2009 ein Schiff der KD Flußschiffahrtgesellschaft. Die Schiffe verkehren dabei auf dem Main zwischen Offenbacher Schleuse und Griesheimer Schleuse. Von der Anlegestelle Römer starten die Schiffe ihre Touren.

 

Vom Main aus bieten sich viele Fotomotive der bisher unbekannten Art. Neben der Gerbermühle hat man einen hervorragenden Blick auf das Literaturhaus, Dom, Dreikönigskirche, Städel, Eisernen Steg, Westhafen und natürlich die einmalige Skyline mit den bekannten Hochhäusern (Commerzbanktower, Deutsche Bank-Turm, Trianon, Messeturm, Skyper, Maintower, Opernturm, Westhafen-Tower und viele weitere).

Um das Flair am Fluß länger zu genießen, empfiehlt sich nach der Schiffsrundreise ein Bummel entlang des Mainufers. Auf den Fußwegen lässt sich die Atmosphäre hervorragend genießen. Am Nordufer sind die Nizzagärten mit freiwachsenden Palmen und zahlreichen anderen Pflanzen zu bestaunen.

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Tipp für Städtereise: Frankfurt

Mittwoch 8. April 2009 von admin


Städtereisen werden immer beliebter. Dabei gilt es nicht unbedingt weit zu reisen. Oft kennt man die eigene Umgebung nicht einmal genau. So auch mit unserem Städtereise-Tipp Frankfurt.

Während Frankfurt zu den meistbesuchten Städten von ausländischen Touristen zählt sind es nur wenige der deutschen Einwohner, die Frankfurt als Städtereise in Betracht ziehen. Doch gerade in Frankfurt gibt es jede Menge zu erkunden und zu entdecken. Da man die Schönheiten einer Stadt erst auf den zweiten Blick richtig wahrnimmt sollte man sich auf alle Fälle Zeit nehmen um hinter die Fassade der Stadt zu schauen.

Deshalb starten wir mit diesem Artikel eine neue Reiserubrik mit Informationen und Reisetipps über Städtereisen. In den nächsten Artikeln stellen wir das sehenswerte Frankfurt näher vor. Denn Frankfurt bietet als Messestadt unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Mit weltbekannten Objekten wie Paulskirche, Messeturm, Alter Oper, Römer, Skyline, Museumsufer, Flughafen, Messe, Commerzbank-Arena, Zeil, Mainufer, Westhafen,… lassen sich zahlreiche Dinge erleben und erkunden.

Frankfurt selbst bietet jede Menge Übernachtungsmöglichkeiten. Suchen Sie aus den zahlreichen Hotelangeboten Ihren Favoriten für einen Frankfurt-Urlaub aus. Doch was Sie auf alle Fälle beachten sollten sind die Messezeiten. Gerade zu den Messezeiten herrscht in Frankfurt große Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten - und entsprechend steigen die Übernachtungskosten.

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