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Archiv für die 'Dominikanische Republik' Kategorie

Karibik-Traumurlaub in Punta Cana

Mittwoch 4. August 2010 von kati


Karibik-Urlaub verbindet man zwangsläufig mit weißen Sandstränden und türkisblauem Meer bei angenehmen Temperaturen. Naturliebhaber und Sightseeing-Enthusiasten sind daher für einen Urlaub in der Karibik oft nicht zu begeistern. Dass ein Urlaub in der Karabik aber deutlich mehr zu bieten hat als Liegestuhl und Wassersport und auch in der Karibik Naturwunder besichtigt werden können ist oft unbekannt. Das liegt genau daran, dass ein Karibik-Urlaub stets mit einem Badeurlaub in Verbindung gebracht wird. Baden muss man in der Karibik auch. Denn dafür ist Ambiente zu schön. Und einen Sundowner sollte man sich ebenfalls gönnen - außer Frage.

Wer einen Karibik-Urlaub in der Dominikanischen Republik verbringen möchte bucht am besten eine Pauschalreise oder Lastminute-Reise nach Punta Cana. Dort ist die Lage besonders traumhaft und zahlreiche Attraktionen befinden sich bereits in der Nähe. Zudem ist die Gegend um Punta Cana dank eines eigenen Flughafen mit Charterflügen aus Deutschland ganz gut angebunden. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel dauert meist nur ein paar Minuten.

Das Angebot an Hotels ist in Punta Cana ebenfalls groß. Bei den Hotels handelt es sich größtenteils um Strandhotels der mittleren bis gehobenen Kategorie. Da es nur wenig Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten in Punta Cana gibt bieten die Hotels entsprechende Services. Die Areale der Hotels sind meist weitläufig und besitzen schön angelegte Gärten. Die Hotels haben dabei weitgehend eine direkte Strandlage. Die Hauptregion befindet sich von Punta Cana aus entlang der Playa Bavaro.

In den Hotelkomplexen sind meist mehrere Hotels eines Betreibers untergebracht. Das weitläufige Areal bietet meist die Möglichkeit, dass Gäste eines dieser Hotels auch die Einrichtungen der anderen Hotels des komplexes nutzen können. Aus Kostengründen empfiehlt sich bereits bei Buchung auf All inclusive-Angebote zu achten. Die Komplettangebote sind deutlich günstiger als die Bezahlung vor Ort. Schließlich gibt es kaum Möglichkeiten außerhalb des Komplexes so dass sich das AI-Angebot auf alle Fälle rechnet.

Außerhalb der Hotelanlagen bieten sich Ausflüge in das Landesinnere an. Meist geht es mit Jeeps auf Schotterpisten in die Hügel des dominikanischen Hinterlandes. Dort kann man den grünen Regenwald und das angenehme Klima bestaunen. Die abwechslungsreiche Landschaft bietet dabei faszinierende Einblicke in Flora und Fauna. Natürlich gehört auch die Besichtigung einer Kakao- und Zuckerrohrplantage dazu. Mit etwas Glück lernt man auch Dominikaner kennen und kann einen Blick in deren Lebensweise werfen.

Ein ganz anderes Bild und ein Muß für jeden, der das erste mal in der Karibik Urlaub macht ist ein Segeltörn auf einem Katamaran. Da kann man sich die karibische Sonne bei einer frischen Brise auf den Bauch scheinen lassen und die Naturschönheiten der karibischen See genießen. Von dort eignen sich Abstecher in die Mangrovenwälder und die Gegend um Altos de Chavon.

Aus der Karibik kommt neben dem Rum die Zigarre. Ein Einblick in die Herstellung von Zigarren bieten verschiedene Manufacturen. Dort wird die Herstellung von Zigarren erläutert.

Zahlreiche weitere Ausflugsprogramme sind in der Region um Punta Cana im Programm der verschiedenen Veranstalter. Dabei gibt es auch außergewöhnliches wie Monster Truck Safaris oder Buggy Tours.

Nach all diesen Erlebnissen wird man sich mit Sicherheit auf den ein oder anderen faulen Tag im Liegestuhl an Strand oder Pool freuen. Und der nächsten Urlaubsfreude steht damit nichts mehr im Wege.

Damit ein Urlaub in Punta Cana nicht zu einem Hurrikan-Erlebnis wird sollte man im Herbst erst ab Mitte Oktober anreisen. Bis dahin ist meist das schlimmste überstanden.

Weitere Informationen, Links und Buchungsmöglichkeiten für Karibik-Reisen in die Dominikanische Republik nach Punta Cana sind unter folgenden Links zu finden:

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Der Geist des Zuckerrohrs in der Dominikanischen Republik

Mittwoch 24. März 2010 von kati


Ursprünglich ein Abfallprodukt der Zuckerherstellung, ist Rum heute ein wichtiger Ausfuhrartikel vieler Karibikinseln.

Rum ist der Geist den Zuckerrohrs - ein Geschenk der Alten Welt an die Junge und die Neue Welt. Das Zuckerrohr stammt wahrscheinlich vom indischen Sub-Kontinenten und kam mit den Arabern nach Europa. In Spanien hatten die Mauren umfangreiche Plantagen angelegt.

Kolumbus brachte es dann1493 auf seiner zweiten Reise in die Karibik. Sie gediehen auf den Inseln so vorzüglich, daß die Zuckerrohrindustrie schon wenige Jahrzehnte später sein eigentlichen Reichtum Westindiens ausmachte, sich ab Anfang des 17. Jh. sogar zur bedeutendsten der Welt entwickelte. Zucker und Rum wurden das Gold, daß die Spanier hier vergebens mit großen Anstrengungen gesucht hatten.

Zuckerrohrfeld bei Punta Cana
Zuckerrohrfeld bei Punta Cana

Jeder Rum schmeckt und duftet anders, genauso wie sich die Weine aus verschiedenen Lagen unterscheiden. Der Charakter eines Rums wird bestimmt von Hefe, der Zuckerrohrsorte, der Bodenbeschaffenheit und vom speziellen Kleinklima der jeweiligen Insel. Rumkenner behaupten, daß sie anhand des Geschmacks das Herkunftsland eines Rums bestimmen können.

Früher stellte man Rum ausschließlich, heute nur u.a. aus Melasse her - einem Abfallprodukt der Zuckerherstellung. Der dicke braune Sirup wird mit Wasser verdünnt, mit speziellen Hefekulturen geimpft und vergoren.

Wichtig für die Aromabildung ist eine besondere Zutat: der Schaum (skimming), der sich beim Erhitzen des Zuckerrohrsaftes bildet.

Nach der Destillation muß der Rum mindestens sechs Monate lagern, damit sich der Geschmack und das Aroma entwickeln und verfeinern können. Reift er in Eichenfässern, so erhält er eine hellgelbe bis braune Farbe. Rum aus modernen Metalltanks wird mit Zuckercouleur getönt.

Die Geschichte der Rumherstellung ist genau erforscht, die Namensentstehung hingegen ist bis heute unklar:

Entstand er aus dem Sanskritwort für Wasser “roma”? Ist er die Endsilbe des botanischen Namens für Zuckerrohr “saccarum”? Oder kommt er vom englischen Wort für Aufruhr/Tumult “rumbullion” als Folge von übermäßigem Genuß?

Wahrscheinlich, denn der Ur-Rum muß ein rauhes Gesöff gewesen sein, weniger ein Genußmittel. Eher eine Medizin gegen kalte Füße und Schnupfen. “Kill devil” (Teufelstöter) hieß er deshalb auch. Schon bald jedoch wurden die Destillierverfahren so verbessert, daß keine unerwünschten Nebenstoffe im Rum zurückblieben.
Admiral Nelson bewirtete seine Gäste mit Rum, Admiral Vernon trank ihn am liebsten mit heißem Wasser. Er gilt als Erfinder des Grog.
Die drei größten Rumfabriken der Dominikanischen Republik sind: Brugal, Bermudes und Barcelo.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Das Klima in der Dominikanischen Republik

Mittwoch 17. März 2010 von kati


Geographisch wie klimatisch gehört die Dominikanische Republik in den Bereich der Tropen. Jahreszeiten kennt man nicht, sondern man spricht nur von Trocken- und Regenzeit. Die bestimmenden Klimafaktoren sind die äquatorialen Tiefdruckgebiete und der Nord-Passat.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 26 Grad Celsius. Örtliche Abweichungen bezüglich Temperatur und Niederschlag werden durch die Gebirgsketten bestimmt.

Im Zentralmassiv gibt es u.a. den Pico Duarte, den höchsten Berg der Antillen (3.175 m). Die Regenwolken werden von den Passatwinden an die Flanken der Berge getrieben und regnen dort ab. Der meiste Regen fällt an der Nordküste der Halbinsel Samana. Die heißeste Region liegt um den Enriquillo (bis zu 45 Grad Celsius).

Am angenehmsten trägt sich in dem warm-feuchten Klima Naturstoffe wie Baumwolle oder Seide. Für die klimatisierten Restaurants oder Busse empfiehlt sich ein dünner Pullover oder ein wärmendes Tuch.

Aufgrund der permanenten sommerlichen Temperaturen, kann die Dominikanische Republik auf einen großen Schatz blicken, die herrliche Flora. In Botanischen Gärten erfährt jeder mit Staunen wie groß einige Pflanzen hier werden, die man von zu Hause aus dem Blumentopf kennt. Am südlichen Ufer von Samana erstrecken sich die riesigen Mangrovenwälder, welche ein beliebtes Ausflugsziel sind.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Palmen - Der Inbegriff der Karibik

Mittwoch 10. März 2010 von kati


Weiße Strände türkisblaues Meer und Palmen…
…das ist die Karibik in den Augen der Urlauber. Für die Dominikaner jedoch ist die Palme, außer dem Zuckerrohr, die wichtigste Nutzpflanze. Ganz gleich, welche Palmen uns begegnen, die markantesten sind die Kokos- und die Königspalme.

Die Kokospalme (cocos nucifera), obgleich sie hiesige Küsten säumt, hat sie ihren Ursprung vermutlich im indo-pazifischen Raum und wird normalerweise bis zu 30 m hoch. Sie ist 100%ig verwertbar und daher auch von unschätzbarem Wert für die Dominikaner. Die stolze Königspalme hingegen ist im karibischen Raum beheimatet. Sie ist unschwer an ihrem herausragenden, einem Blitzableiter ähnelnden Trieb erkennbar.

Ähnlich wie die Kokospalme dient sie den Bauern als “Mädchen für alles”: Die Blattwedel für das Abdecken von Hütten, der Stamm für Bretter. Möbel und Futtertröge, die Herzen (Palmito) für Salate und Suppen, die Blatthülsen für Tabakballen, Schuhwerk und Körbe und die Früchte für Viehfutter. Da die Früchte in erster Linie an Schweine verfüttert werden, wird diese stolze Palme auch “Schweinepalme” genannt. Es gibt weltweit etwa 3.500 Palmenarten, von denen mehr als die Hälfte auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet sein soll. Palmen zählen zu den ältesten Vegetationen unserer Erde und existieren schon, bevor es die Insel “Hispaniola” gab.

Aber auch Zwergpalmen wie die “Cana” (Sabal umbraculifera) und die “Yarey” (Copernica berteronea) bestimmen teilweise das Landschaftsgebiet der halbtrockenen Gegenden sehr stark. Ihre Blattfasern werden zu Besen verarbeitet und die fächerartigen Blätter dienen zum Abdecken von Hausdächern. Auch die Fischschwanzpalme (Elaeis guineensis) stößt man bei einer Fahrt durch die Ostcordillera. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 15 m. aus ihren Früchten gewinnt man das sogenannte Palmkernöl, das Verwendung bei der Seifen-, Kerzen- und Margarineherstellung findet.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Dominikanische Republik - Land der Gegensätze

Mittwoch 3. März 2010 von kati


Die Insel Hispaniola ist mit einer Gesamtfläche vom 76.484 km², nach Kuba, die zweitgrößte Insel der Großen Antillen. Die Dominikanische Republik bedeckt mit ihren 48.442 km² - das entspricht etwa der Größe von Niedersachsen - ca. zwei Drittel davon. Das restliche Drittel nimmt Haiti ein.

Die größten Flüsse des Landes nennen sich “Yaque del Norte” im Norden der Cordillera Central, “Yaque del Sur” in deren Süden und “Ozama”, der bei Santo Domingo in das Karibische Meer mündet. Der “Yuna” fließt in die Bucht von Samana und der “Aribonito” an der haitianischen Grenze entlang.

Im Südwesten liegt das San Juan Tal und der Enriquillo Graben. Dieser Graben reicht an seiner tiefsten Stelle, den Ufern des Lago Enriquillo (Enriquillo See), bis 40m unter den Meeresspiegel.

Sehr abwechslungsreich gestalten sich auch die Küsten der Insel. Das Landschaftsbild reicht von schroffer Feldküste über brandungsreiche Steinstrände bis zu riffgeschützten, brandungsarmen Sandstränden und Mangrovensümpfen.

Fünf Gebirgszüge durchziehen das Land: Die Cordillera Septentrional, die Cordillera Central, die Cordillera Oriental, die Sierra de Neiba und die Sierra Baoruco. Die höchste Erhebung bildet der Pico Duarte mit 3.715 m. Er gehört zu den Bergen der Cordillera Central, welche die höchsten Erhebungen der Antillen überhaupt darstellen.
Zwischen den Gebirgszügen erstrecken sich teilweise sehr fruchtbare Senken: Im Norden das Cibao Tal bei Santiago sowie die Tiefebene des Yuna im Osten des Llano des Este.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Die Bevölkerung der Dominikanischen Republik

Mittwoch 24. Februar 2010 von kati


Schon seit etwa 5.000 Jahren leben Menschen auf “Hispaniola”. Die kulturelle Entwicklung und handwerklichen Fähigkeiten der Siboneys, so der Name dieser Ureinwohner, waren allerdings sehr begrenzt. Sie hatten lediglich Steinwerkzeug und lebten als Jäger und Sammler.

Erst die Tainos, Stammesverwandte der Arawak Indianer, brachten vor 2.000 Jahren Kenntnisse und Fähigkeiten mit, die den Inselbewohnern bis dahin unbekannt waren. Dazu gehörten der Aufbau eines politischen und gesellschaftlichen Systems, die Keramikherstellung und die Urbarmachung des Landes. Mit den Tainos begann eine neue, überaus fruchtbare Epoche auf den karibischen Inseln.

Durch die spanischen Kolonialherren wurden während der Besatzung die natürlichen Goldvorkommen im Westen der Insel abgebaut. Für die Minenarbeit wurden vornehmlich Indios beschäftigt. Bald jedoch starben diese unter der Last der ungewohnten Arbeit. Deshalb holte man nun afrikanische Sklaven ins Land und setzte diese anstelle der Indios ein.

Einen weiteren entscheidenden Einfluß auf die Bevölkerungszusammensetzung hatte der einstige Präsident Trujillo. Um die Rassenfarbe “aufzuhellen”, schaffte er während seiner Amtszeit (1930-1961) eine Art “europäische Dörfer” und unterstützte die Ansiedlung jüdischer Emigranten.

Im Verlauf der Jahrhunderte bewirkten u.a. diese verschiedenen Faktoren die Entstehung der heutigen Bevölkerungsstruktur: 11% Schwarze, 16% Weiße und 73% Mulatten - überwiegend Nachfahren schwarzafrikanischer Skalven und weißer Siedler. Außerdem leben in der Dominikanischen Republik, legal oder illegal, zwischen 500.000 und 1 Million Haitianer, die in der Regel vom Staat als Saisonarbeiter für die Zuckerrohrernte ins Land geholt wurden und dann hier geblieben sind.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Die Geschichte der Insel Hispaniola

Mittwoch 17. Februar 2010 von kati


Ab 3.000 vor Chr. wurde die heutige Insel Hispaniola von den ersten Mischkulturen der Insel besiedelt. Um 2.000 vor Chr. wurden jedoch die ersten Siedler, die sogenannten “Siboney”, von den Taino (Aruak Indianer) verdrängt. Diese waren die ersten Inselbewohner, die eine eigenständige Kultur mit Ackerbau und Töpferei entwickelten.

Zwischen dem 11. und dem 15. Jh. wurden die ca. 300.000 Tainos von den “Kariben” der umliegenden Inseln überfallen und vertrieben. Bevor Kolumbus im Jahre 1492 diese Insel “Hispaniola” taufte, hieß sie nach ihren indianischen Einwohnern “Aiti” (Bergland) oder “Quisqueya” (unsere Mutter Erde).

Bereits bei seiner zweiten Reise landete Kolumbus mit 17 Schiffen und 1.200 Männern an der Nordküste der Insel Hispaniola und gründete die erste Siedlung der neuen Welt, La Isabela. Darauf entstand ein Rathaus, ein Gerichtsgebäude und die erste Kirche, die von einem Friedhof umgeben war.

1497 gründete Kolumbus Bruder Bartolomeo an der Südküste Hispaniolas “La Nueva Isabela”, das heutige Santo Domingo. 1502 wurde die Zwangsarbeit für die indianischen Taino Bevölkerung eingeführt. Schon sieben Jahre später wurden die ersten Sklaven aus Westafrika zur Arbeit in den Goldmienen importiert.

Nach zahllosen verzweifelten Aufständen der Taino Indianer, wird 1533 Frieden zwischen den letzten Tainos und Spanien geschlossen. 1586 wird Santo Domingo von Sir Francis Drake gebrandschatzt und versinkt in der Bedeutungslosigkeit.

Durch die europäischen Kabinettkriege wurde 1667 der Westteil, der bis dahin spanisch besetzten Insel, unter dem Namen “Saint Domingue” offizielle französische Kolonie, während sich die Spanier nun mit dem Ostteil zufrieden geben mußten. Der Versuch der Spanier, sich mit aufrührerischen, afrikanischen Sklaven zu verbünden, um die Franzosen zu vertreiben, mißlang.

1804 wurden dann die erste schwarze Republik “Haiti” gegründet. Haiti versuchte seinen Machtbereich auszudehnen, bis 1844 die Dominikanische Republik durch den Patrioten Juan Pablo Duarte ihre Unabhängigkeit erringen konnte.

Quelle: Informationen über die Dominikanische Republik und Punta Cana im Clubhotel Riu Bambu


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Hoteltipp: Clubhotel Riu Bambu

Mittwoch 10. Februar 2010 von kati


Urlaub in der Karibik hat ein besonders Flair: das Meer ist türkisblau und warm wie in der Badewanne, der Sandstrand weiß, der Himmel tiefblau und die Palmen wachsen bis ans Meer. In den Hotelresorts gibt es nahezu überall All inclusive. Die Hotelanlagen sind großzügig gestaltet und sorgen dafür, dass der Urlaub in der Karibik zu einem wirklichen Traumaurlaub wird.

Ein besonders schönes Hotel ist dabei das Clubhotel Riu Bambu. Das 4 Sterne Hotel liegt inmitten des Riu Resorts an einem der schönsten Strandabschnitte von Punta Cana. Die Zimmer sind in einzelnen Reihenbungalows eines wunderbar angelegten tropischen Gartens angelegt. Zentrale Punkte des Riu Bambu ist der Pool mit einer Poolbar sowie das Hauptrestaurant. Das Hauptrestaurant ist das Standardrestarant für alle Gäste des Riu Bambu.

Als besonderes Highlight bietet das Riu Bambu Getränkespender in jedem Zimmer, die selbstverständlich im all inclusive-Paket enthalten sind. Neben einer Minibar mit Getränken wie Cola, Wasser, Bier und anderen Getränken fehlt es so an nichts um im eigenen Zimmer einen leckeren Cuba libre zu mischen.

Sowohl am Pool als auch am Meer stehen zahlreiche Liegestühle zur Entspannung bereit. Auch der Handtuchservice ist hier inklusive. Am Pool sind zahlreiche Sonnenschirme für schattige Plätzchen zu finden. Am Strand sucht man sich am besten einen schönen Platz unter einer der vielen Palmen.

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten rund um die Uhr sind im gesamten Riu-Resort zu finden. So gibt es eine Pizzeria, Snack-Imbiss, Grillstation und nach vorheriger Reservierung Abendrestaurants. Das Angebot an verschiedenen Bars mit allen möglichen Getränken ist groß und vielfältig.

Für das Abendprogramm gibt es die Möglichkeit die Disco zu besuchen oder in einem der Hotels des Resorts der Abendanimation zu lauschen. Das Angebot reicht dabei von Mitmachshows bis hin zu professionellen Darbietungen.

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Reiseportal für Karibik-Urlaub an der Punta Cana

Mittwoch 3. Februar 2010 von kati


Traumhafte Sandstrände mit weißem Sand und schattenspendenden Palmen neben dem türkisblauen Meer - das sind die Träume der Karibik. Und wenn man jetzt noch einen Cocoloco unter der karibischen Sonne genießen kann, ist die Illusion perfekt.

Cocoloco am Strand im Urlaub an der Punta Cana

Cocoloco am Strand im Urlaub an der Punta Cana

Dass es sich dabei nicht nur um eine Illusion handelt sondern um eine Vorstellung die einfach zu realisieren ist, beweisen die Reiseprofis von Reisekiosk24.de. Denn erst kürzlich wurde das Reiseportal www.urlaub-punta-cana.de ins Leben gerufen. Dort finden sich jede Menge Informationen und Angebote für einen Karibik-Urlaub an der Punta Cana.

Mit dem Reiseangebot lassen sich einfach und schnell günstige Reisen in die Karibik finden. So bleibt der Traumurlaub in der Karibik erschwinglich. Je nach Lust und Laune bietet die Karibik an der Punta Cana Cluburlaub, Wellnessangebote oder Luxusurlaub. So findet jeder den gewünschten Urlaub an der Punta Cana.

Für individuelle Preisanfragen sind Buchungsmaschinen unter www.urlaub-punta-cana.de vorhanden. Dort werden Preise für Pauschalreisen, Lastmiunte-Angebote, Hotels und Flüge verglichen.

Weitere Informationen zu Ausflügen, Sehenswürdigkeiten, Ausgehtipps und Weiteres sind unter www.urlaub-punta-cana.de zu lesen.

Testen Sie jetzt das Angebot von www.urlaub-punta-cana.de für Informationen und Reiseangebote für einen Urlaub rund um die Punta Cana.

Gerne stehen wir telefonisch unter 069/2032-8778 für Informationen und Angebote zur Verfügung. Wir helfen Ihnen gerne weiter einen schönen Urlaub an der Punta Cana zu organisieren.

Weitere Informationen rund um Urlaub an der Punta Cana finden Sie unter www.urlaub-punta-cana.de:

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TOP-Reiseziele 2009

Mittwoch 30. Dezember 2009 von kati


Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende. Reisen und Tourismus stehen trotz Rezession und Wirtschaftskrise weiter auf dem Programm der meisten Deutschen. Urlaub als Ablenkung vom Alltag und Erholung wird weiterhin gemacht. Nachdem die großen Reiseveranstalter die Preise für die Saison 2010 auf einem niedrigeren Preisniveau kalkuliert haben, können alle Reisesuchenden davon profitieren. Buchen Sie rechtzeitig Ihren Urlaub für 2010 und profitieren Sie von den saftigen Frühbucherrabatten.

Mit den TOP-Reisezielen des Jahres 2009 stellen wir Ihnen eine Übersicht der beliebtesten Reiseziele vor. Vielleicht hilft Ihnen diese Übersicht als Inspiration für Ihre Reiseplanung.

Hier finden Sie die Top-Reiseziele 2009:

1. Türkei Antalya
2. Ägypten Hurghada
3. Spanien Mallorca
4. Spanien Gran Canaria
5. Spanien Fuerteventura
6. Spanien Teneriffa
7. Ägypten Sharm el-Sheikh
8. Arab. Emirate Dubai
9. Thailand Bangkok
10. Spanien Lanzarote
11. Madeira Funchal
12. Dom. Rep. Punta Cana
13. Malediven Male
14. Kuba
Varadero
15. Tunesien Monastir
16. Thailand Phuket

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